Neue Langhäuser der frühesten Bauern aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. bei Tübingen-Unterjesingen entdeckt

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Unsterbliches Bewusstsein

In diesem Buch geht es weder um Glauben noch um Esoterik, sondern um Beweise. Glaubwürdige, wissenschaftliche Beweise, die in eine Form gepackt sind, dass sie für jeden Interessierten verständlich, bzw. nachvollziehbar sind. Als Form der Darstellung dient eine Rahmenhandlung, in welcher der fiktive Professor Allman eine Lehrgangsveranstaltung für seine Kollegen abhält. Nach und nach entwickelt Professor Allman eine belastungsfähige wissenschaftliche Theorie. Es ist ungewöhnlich, wenn eine wissenschaftliche Arbeit aufgebaut ist wie ein Sachbuch und eine Rahmenhandlung benützt. Aber diese Arbeit hat auch einen ungewöhnlichen, uns alle betreffenden Inhalt. Der soll und darf nicht in den Büchereien der Fachwelt verstauben, sondern drängt nach dem Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit.

Wohl zum ersten Mal gelingt der Beweis, dass Bewusstsein außerhalb des Gehirns existiert.

Das hat kaum absehbare Folgen für unser Weltbild. Einige dieser Folgen werden dargestellt. Die Rahmenhandlung und die Namen der Lehrgangsteilnehmer sind fiktiv, aber der zur Diskussion gestellte Inhalt ist real. Die vorgestellten unerklärlichen Phänomene, die einer Erklärung zugeführt werden, sind der Fachwelt meist schon seit Jahrzehnten bekannt. Weil die Phänomene sich aber bisher jedweder tieferen Erklärung widersetzten, gelang es den Wissenschaftlern nicht, sie einem breiteren Publikum verständlich zu präsentieren. Die Wissenschaft nahm sie als unerklärlich hin, ging mit ihnen um und gewöhnte sich an sie, bis sie ganz gewöhnlich und selbstverständlich schienen. Der größere hinter den Phänomenen liegende Zusammenhang blieb verborgen.

Das Buch deckt nun den Zusammenhang auf. Es gibt naturwissenschaftliche Antworten auf die Grundfragen unseres Seins. Neben der physikalischen Theorie vom Jenseits einschließlich den Beweisen wird das wahre Gesicht der Wirklichkeit beschrieben. Es gipfelt in der glaubwürdigen Aussage, dass Bewusstsein unsterblich ist und unser physisches Ende überdauert.

Für Anschaulichkeit sorgen 26 Abbildungen im Text.

Dieses Sachbuch beschreibt konkret und glaubwürdig die Dinge jenseits der Erfahrungswissenschaft und der physischen Welt. Schulkenntnisse reichen aus, um es zu verstehen.

Es ist eine Manifestation für den naturwissenschaftlich interessierten Leser.

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14.10.2021 14:16

Neue Langhäuser der frühesten Bauern aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. bei Tübingen-Unterjesingen entdeckt

Erfolgreiche Fortsetzung des gemeinsamen Forschungsprojekts des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und der Universität Tübingen zur frühen Jungsteinzeit im Ammertal (Landkreis Tübingen)

Nordwestlich von Tübingen-Unterjesingen liegt in der Flur Ammenbühlen, westlich des Enzbachs, eine prähistorische Siedlung. Obwohl die Fundstelle bereits 1926 entdeckt wurde, war mit Ausnahme weniger Lesefunde kaum etwas über das Areal bekannt. Im Zuge aktueller Geländeforschungen konnten nun wichtige Erkenntnisse zur Siedlungsstruktur und Befundsituation gewonnen werden. Die Untersuchungen fanden im Rahmen eines gemeinsamen Projekts des Landesamts für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart und der Universität Tübingen statt. Geleitet wurde das Projekt zur Besiedlungsgeschichte des Ammertals während der frühen Jungsteinzeit von Prof. Dr. Raiko Krauß, Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Tübingen, und Jörg Bofinger, Leiter des Referats Operative Archäologie am LAD.

„Ziel des Forschungsprojektes ist es, die zeitliche Abfolge der verschiedenen frühneolithischen Siedlungen genauer zu erfassen und mit Hilfe naturwissenschaftlicher Untersuchungen Umweltbedingungen und Lebensweise und damit den Landschaftswandel durch den Beginn der Landwirtschaft im 6. Jahrtausend zu untersuchen “, erläutert Prof. Raiko Krauß.

Zunächst konnte im Frühjahr 2021 das Siedlungsareal auf einer Fläche von rund sechs Hektar mittels geophysikalischer Messungen durch die Fachfirma Terrana aus Mössingen aufgenommen und erste Hinweise jungsteinzeitlicher Besiedlungsstrukturen kartiert werden. Die Magnetfeldmessungen zeigten, dass die Reste mehrerer der charakteristischen Langhäuser (die Dimensionen von über 30 Metern Länge erreichen können) noch im Boden erhalten sind und einen Siedlungsplatz der sogenannten Linienbandkeramischen Kultur, der frühesten bäuerlichen Bevölkerungsgruppe in Südwestdeutschland im 6. Jahrtausend v. Chr., belegen. Auf dieser Basis gelang es während einer vierwöchigen Grabungskampagne im Frühherbst 2021 unter der örtlichen Leitung von Veronika Stein (Universität Tübingen), Ausschnitte von einem der jungsteinzeitlichen Hausgrundrisse archäologisch zu untersuchen und zu dokumentieren. „Verfärbungen im Boden lassen die Standspuren der ehemaligen Pfosten der Hauskonstruktion erkennen, ebenso wie Gräbchenstrukturen, die als letzte Hinweise auf Wände des Hauses zu deuten sind,“ erläutert Dr. Jörg Bofinger.

Südlich von Entringen sowie nordöstlich von Pfäffingen konnten bereits Hausgrundrisse nachgewiesen werden, die auf linienbandkeramische Dörfer hinweisen. Dank der aktuellen Feldforschungen gelang es nun zweifelsfrei, ein weiteres Dorf mit mehreren Langhäusern beziehungsweise Gehöften der ersten Bauern rund 500 Meter nördlich des heutigen Ammerverlaufs zu lokalisieren. Weitere Untersuchungen wie beispielsweise 14C-Datierungen (Radiokarbonmethode zur Bestimmung des Alters von Funden) oder archäobotanische Analysen werden dazu beitragen, Fragen der absoluten Chronologie und Wirtschaftsweise besser beurteilen zu können.


Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Hinweis für die Pressevertreterinnen und -vertreter:
Für Rückfragen steht Ihnen die Pressestelle des Regierungspräsidiums Stuttgart unter der Telefonnummer 0711/904-10002 oder per E-Mail an pressestelle@rps.bwl.de gerne zur Verfügung.


Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wissenschaftler
Geschichte / Archäologie
überregional
Forschungsergebnisse, Kooperationen
Deutsch


Quelle: IDW